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Kontakt, Information und gelegentlicher Protest sind wichtig gegen Stigmatisierung

In seinem Schlusswort betonte Herr Professor Gaebel, dass ein solches Treffen regelmässig ein- bis zweimal pro Jahr stattfinden sollte, und betonte auch, dass vor allem Kontakt, Information und teilweise auch Protest zu den Kernpunkten zählen, um gemeinsam gegen Stigmatisierung vorzugehen.

Insgesamt war die Stimmung sehr ausgewogen und alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich sehr kontaktfreudig. Ausser Frage stand, dass ein solches Treffen spätestens im nächsten Jahr wiederholt werden müsse, um dort weiterzumachen, wo man stehen geblieben war: beim Vernetzen und Aktivieren im Rahmen des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit.

buendnistreffen2012-ablauf_stand-2012-02-23.pdf (27.42 KB)


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