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II. Der Workshop "Psychische Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen" befasste sich mit Fragen weiterer Kooperationsmöglichkeiten im Rahmen des Bündnisses

Der Workshop "Psychische Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen" befasste sich mit Fragen weiterer Kooperationsmöglichkeiten bzw. möglicher gemeinsamer Zielsetzungen innerhalb des Aktionsbündnisses. Übereinstimmend unter den Teilnehmern wurden Schwierigkeiten an den Schnittstellen des SGB und den daraus resultierenden, oftmals fachlich nicht optimalen Mischfinanzierungen gesehen. Eine durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geförderte Erhebung des Dachverbands Gemeindepsychiatrie machte aber auch deutlich, dass es bundesweit zahlreiche Modelle gibt, wie diesen Schwierigkeiten begegnet werden kann. Lokal bestehende Finanzierungsmodelle sind dabei sehr unterschiedlich ausgestaltet. Es wurde vereinbart, dass es nach der am 24. September 2012 stattfindenden Mitgliederversammlung ein erneutes Treffen der Workshop-Beteiligten geben soll, welches auch offen für andere interessierte Bündnismitglieder sein soll. Dort soll weiter ausgelotet werden, ob es konkrete weitere Aufgabenstellungen geben kann, die dann im Rahmen einer zu konstituierenden Arbeitsgruppe des Aktionsbündnisses weiter verfolgt werden könnten. Hier wurde übereinstimmend die Notwendigkeit gesehen, sich mit dem Themen "Gesunde Lebensräume für Kinder und Jugendliche" sowie "Prävention seelischer Erkrankungen" zu beschäftigen - vielleicht sogar im Rahmen des Medienprojektes. Die Mitglieder des Workshops planen, sich per E-Mail-Verteiler über ihre jeweiligen Aktivitäten auf dem Laufenden zu halten.

Ansprechpartner: Dr. Gundolf Berg, bkjpp, und Birgit Görres, Dachverband Gemeindepsychiatrie


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