Aktionsbündnis setzt sich für die Förderung der Seelischen Gesundheit ein.

Anlässlich des internationalen Tages der seelischen Gesundheit am 10. Oktober ruft das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit zum vorurteilsfreien Umgang und Gleichberechtigung für Menschen mit psychischen Erkrankungen auf.

Dies ist eine zentrale Aussage der gemeinsamen Erklärung der Bündnis-Partner, die auf dem Initiativkongress zur seelischen Gesundheit am Dienstag, den 9. Oktober, in Berlin vorgestellt wurde. Dr. Matt Muijen von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) begrüsste die deutsche Initiative. Er wies darauf hin, dass psychische Erkrankungen zu den häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit in westlichen Ländern zählen, mit weiterhin steigender Tendenz.

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Noch 40 Tage bis zum Kongress des Aktionsbündnisses für Seelische Gesundheit in Berlin

Experten diskutieren mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über Wege zur Förderung der seelischen Gesundheit

Der Dialog zur Verbesserung der seelischen Gesundheit steht im Fokus eines Initiativkongresses, zu dem das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit am Dienstag, den 9. Oktober 2007, nach Berlin einlädt.

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