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Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit bietet Drehbuchautoren fachliche Beratung

Mit der Eröffnung der 64. Berlinale steht die Hauptstadt wieder im Zentrum der internationalen Kinowelt. Unter den mehr als 400 Filmen des Festivals finden sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Produktionen, die psychische Erkrankungen thematisieren.

Einer der Höhepunkte im Programm war in dieser Woche die Weltpremiere von A Long Way Down mit Pierce Brosnan und Toni Collette nach dem Roman von Nick Hornby. Der Film erzählt die Geschichte von vier lebensmüden Menschen, die sich in der Silvesternacht auf einem Hochhausdach begegnen und beschließen, den geplanten Selbstmord bis zum Valentinstag zu verschieben.

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Psychisch Kranke brauchen Hilfestellung bei der Rückkehr ins Arbeitsleben

Psychisch erkrankte Menschen werden mit der Frage, wie sie sich nach einer längeren Krankheitsphase wieder in den Arbeitsprozess eingliedern können, meist alleingelassen. Insbesondere für Betroffene von psychischen Erkrankungen mit schweren Verläufen ist es schwierig, einen Arbeitsplatz zu halten oder den Wiedereinstieg in das Erwerbsleben zu finden.

Laut einer aktuellen Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1, Robert Koch Institut, und Zusatzmodul "Psychische Gesundheit" DEGS1-MH, Technische Universität Dresden) sind psychisch erkrankte Personen deutlich häufiger arbeitslos und berentet - abhängig von Schweregrad, Altersgruppe und Geschlecht um den Faktor 2 bis 15.

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Anlässlich des kürzlich vergebenen DGPPN-Antistigma-Preises 2013 haben wir für Sie ein umfangreiches Dossier zum Thema „Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen“ zusammengestellt.

Auch wenn mittlerweile bekannt ist, dass psychische Erkrankungen zu den häufigsten Krankheitsbildern zählen und nahezu jeden von uns - ob persönlich oder in der Familie - treffen können, zeigen neueste Forschungsergebnisse, dass sich die Einstellung gegenüber der Betroffenen noch nicht entscheidend verbessert hat.

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