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Workshop zur Darstellung von psychisch erkrankten Filmfiguren brachte neue Einsichten

Beim ersten gemeinsamen Workshop, den das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit mit dem Verband Deutscher Drehbuchautoren und dem Verband für Film-und Fernsehdramaturgie, VeDRA in Berlin veranstaltete, diskutierten Betroffene, Angehörige, Fachleute und Medienschaffende über die Wahrnehmung und Wirkung negativer Klischees und ungewollt stereotyper Darstellungen psychisch kranker Filmfiguren.

Mehr als 60 Drehbuchautoren und Dramaturgen waren der Einladung in den Verlag des Tagespiegels gefolgt und ließen sich von den hochkarätigen Fachreferenten über Merkmale, Auswirkungen und aktuelle Behandlungsformen psychischer Störungen aufklären.

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Der gemeingefährliche Irre, der wahnsinnige Psychiater, die hysterische Übergeschnappte oder auch der psychisch Kranke mit einer besonderen Begabung – Filmklassiker wie „Psycho“ (1960), „Das Schweigen der Lämmer“ (1991) oder „A beautiful Mind“ (2001) haben Stereotypen über Menschen mit psychischen Störungen entscheidend mitgeprägt.

Doch nicht nur die Patienten, auch die Institution Psychiatrie wird mit Klischees belegt: Filme wie „Einer flog übers Kuckucksnest“ (1975) oder in neuerer Variante „Shutter Islands“ (2010) suggerieren, dass in psychiatrischen Kliniken die Patienten mit Zwangsjacken, Elektroschocks und im schlimmsten Fall einer Hirnoperation malträtiert und mit Medikamenten sediert werden.

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Ab wann wird die alltägliche Nutzung zur Sucht und woran kann man eine Gefährdung frühzeitig erkennen?

Im April wird Berlin erneut zum Mekka der Computerspiel-Branche. Auf der International Games Week versammeln sich Spieleentwickler aus aller Welt, um die neuesten Trends und Entwicklungen in der Games-Industrie auszutauschen.

Doch die florierende Branche hat auch ihre Schattenseiten: wenn die alltägliche Nutzung des Computers und der Online-Games zu einem zwanghaften Verhalten wird, spricht man von "pathologischem Computer- oder Internetgebrauch" - kurz Internetsucht. Laut einer vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Studie "Prävalenz der Internetabhängigkeit (PINTA)" werden 2,4 Prozent der 14- bis 24-Jährigen bereits als "abhängig" eingestuft, 13,6 Prozent dieser Altersgruppe gelten als problematische Internetnutzer.

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