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Workshop - Journalistische Berichterstattung über Menschen mit psychischen Erkrankungen

Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit lädt ein zum Workshop - Journalistische Berichterstattung über Menschen mit psychischen Erkrankungen

Ob Schizophrenie, Depression oder Angststörung: Psychische Erkrankungen stehen immer stärker im Fokus der Öffentlichkeit. In Deutschland sind rund 40 Prozent der Bevölkerung im Laufe ihres Lebens einmal von einer psychischen Erkrankung betroffen. Auch wenn heute in der Gesellschaft und den Medien offener darüber gesprochen und berichtet wird, herrscht dennoch grosse Unsicherheit: Welchen Vorurteilen begegnen die Betroffenen? Wie gehen wir damit um? Wo beginnt Stigmatisierung? Was gilt es, bei der Berichterstattung zu beachten?

Zeit:   12. Juni 2013, 10.00 - 16.00 Uhr
Ort:   Verlag »Der Tagesspiegel«
Veranstaltungsraum E
Askanischer Platz 3
10963 Berlin

Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ist...
... eine bundesweite Initiative zur Förderung der seelischen Gesundheit unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministers, Herrn Daniel Bahr. Zu den über 70 Mitgliedsorganisationen zählen die Selbsthilfeverbände der Betroffenen und Angehörigen sowie Vertreter aus den Bereichen Psychiatrie, Gesundheitsförderung und Politik. Initiiert wurde das Bündnis 2006 von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) gemeinsam mit dem deutschen Partner des internationalen Antistigma-Programms Open the doors.
Gemeinsam setzen wir uns für einen offenen und toleranten Umgang mit Menschen mit psychischer Erkrankung und den Abbau von Stigmatisierung und Diskriminierung in der Gesellschaft ein. Dazu kann die journalistische Berichterstattung massgeblich beitragen. Wie das gelingen kann, wollen wir gemeinsam erarbeiten.

  • Profitieren Sie von einem konstruktiven Austausch mit Menschen mit psychischen Erkrankungen, den Angehörigen sowie Fachleuten für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Erhalten Sie nützliche Empfehlungen zur Berichterstattung und zur journalistischen Arbeit mit Betroffenen und Angehörigen

Der Workshop richtet sich in erster Linie an Journalistinnen und Journalisten aller Ressorts sowie Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten.

Anmeldung unter:
www.seelischegesundheit.net/journalisten-workshop/online-anmeldung 

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Teilnehmer begrenzt.
Bitte melden Sie sich bis zum 31. Mai 2012 an. Danach erhalten Sie eine verbindliche Teilnahmebestätigung.

Das ausführliche Programm finden Sie hier.

Referentinnen und Referenten:

  • Angi Baldauf, Redakteurin Politik/Wirtschaft, BILD Zeitung
  • Dagmar Barteld-Paczkowski, Betroffene; Vorstandsmitglied des Bundesverbands Psychiatrie-Erfahrener e.V. (BPE e.V.)
  • Janine Berg-Peer, Angehörige und Buchautorin
  • Prof. Dr. phil. Thomas Bock, Psychologischer Psychotherapeut und Leiter der Spezialambulanz für Psychosen und Bipolare Störungen des Universitätsklinikums in Hamburg-Eppendorf
  • Ruth Fricke, Vorstandsmitglied des Bundesverbands Psychiatrie-Erfahrener e.V. (BPE e.V.)
  • Prof. Dr. med. Wolfgang Gaebel, Vorsitzender des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit; Ärztlicher Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, LVR-Klinikum Düsseldorf
  • Jana Kalms, Journalistin, freie Autorin u.a. für arte, rbb und ARD
  • Beate Lisofsky, Dipl. Journalistin und Pressereferentin des Bundesverbands der Angehörigen psychisch Kranker e.V. (BApK)
  • Prof. Dr. med. Wolfgang Maier, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN); Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Im Anschluss stehen Ihnen auf Anfrage die Referenten gerne für Interviews zur Verfügung.

Bitte leiten Sie die Einladung auch an Ihre Kollegen weiter, wenn Sie selbst nicht teilnehmen können. Über einen entsprechenden Veranstaltungshinweis in Ihrer Publikation freuen wir uns.

Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ist eine bundesweite Initiative unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Gesundheit Daniel Bahr. Zu den über 70 Mitgliedsorganisationen zählen die Selbsthilfeverbände der Betroffenen und Angehörigen von Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie Verbände aus den Bereichen Psychiatrie, Gesundheitsförderung und Politik. Initiiert wurde das Bündnis 2006 von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) gemeinsam mit Open the doors als Partner des internationalen Antistigma-Programms.

Aktionsbündnis Seelische Gesundheit
Astrid Ramge
Projektkoordination


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