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„Wer macht was eigentlich was?“

Psychische Erkrankungen sind behandelbar und längst nicht alle Krankheitsverläufe sind chronisch. Bei vielen Menschen tritt eine akute Phase einer psychischen Erkrankung nur einmal im Leben auf. Denn: Psychische Störungen sind Krankheiten und damit wie somatische Störungen in vielen Fällen heilbar.

Mit geeigneten Psychotherapieverfahren und Medikamente kann man psychische Erkrankungen in der Regel sehr gut behandeln. Für einen positiven Verlauf der Krankheitsgeschichte ist es wie bei einer körperlichen Erkrankung bedeutsam, dass die Erkrankung frühzeitig erkannt und behandelt wird. Eine frühzeitige Diagnosestellung und eine adäquate Behandlung durch den Facharzt sind daher sehr wichtig.

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Betroffene Menschen erleben neben ihrer psychischen Erkrankung oft eine „zweite Erkrankung“: Die Stigmatisierung. Diese ist gekennzeichnet durch negative Stereotype.

So kann es vorkommen, dass ein depressiver Mensch als faul gehalten wird, der einfach nichts tun möchte. Oder ein schizophrener Mensch wird immer noch schnell als gewalttätig oder unberechenbar eingeschätzt. Oft erleben die Betroffenen gesellschaftliche Ausgrenzung aufgrund solcher oder ähnlicher Vorurteile.

Erkundigen Sie sich auf diesen Seiten über diesen Prozess und seine Folgen.


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Grandmother and granddaughter © Laurence Mouton @ PhotoAlto

Mehr als die Hälfte aller Menschen sind im Laufe ihres Lebens mindestens einmal mit einem traumatischen Ereignis konfrontiert. In vielen Fällen sind schwere psychische Erkrankungen die Folge.

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