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Die Frage, was uns stresst, ist komplex. Denn das Empfinden von Stress ist individuell sehr verschieden. Ein und dieselbe Aufgabe kann für den einen Menschen Stress bedeuten, während ein anderer sie als interessante Herausforderung empfindet.

Allerdings spielen Arbeitsatmosphäre und Arbeitsorganisation eine grosse Rolle dabei, ob Beschäftigte sich angesichts von Aufgaben motiviert und gefordert fühlen oder gestresst. Ein gesundheitsförderliches Beriebsklima kann nur entstehen, wenn allen Beteiligten bewusst ist, dass sie einen Anteil daran haben - und die Verantwortung für ihren Anteil übernehmen.

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Um die Mitarbeiter gesund zu halten und ihre Arbeitskraft langfristig zu sichern, ist betriebliches Gesundheitsmanagement ein entscheidender Faktor im Unternehmen.

Arbeitgeber, die eine konsequente Gesundheitsförderung betreiben, setzen dazu zielgerichtet ein ganzes Bündel von Massnahmen ein: Von der gesundheitsgerechten Gestaltung von Arbeitsplätzen bis zu Entspannungskursen oder gezielten Coaching-Angeboten und Verhaltenstraining auf psycho-sozial-emotionaler Ebene. Zu diesem verhaltensbezogenen Gesundheitsprogramm gehört auch die Mobbing- und Suchtprävention und vieles andere mehr.

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Wie erkennen Sie, dass Kollegen oder Mitarbeiter in Ihrem Umfeld psychisch belastet sind?

Nicht immer ist das auf den ersten Blick sichtbar. So können häufiges Kranksein und längere Ausfallzeiten auf körperliche Ursachen oder chronische Erkrankungen zurückzuführen sein.

Manchmal steckt jedoch auch eine psychische Erkrankung dahinter, die auf erhöhte Dauerbelastung zurückzuführen ist. Ziehen Sie also bei Krankheitssymptomen auch psychosomatische Ursachen in Betracht. Doch soweit muss es gar nicht kommen, wenn frühe Anzeichen ernst genommen werden.

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