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Es gibt unterschiedliche Behandlungsformen für psychische Erkrankungen. Dies sind vor allem die Psychotherapie und die Medikamentengabe (Pharmakotherapie). Je nach Erkrankung können die beiden Behandlungsformen jeweils für sich oder in Kombination zum Einsatz kommen.

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Wie körperliche Krankheiten, so sind auch psychische Störungen gut behandelbar und teilweise heilbar. Bei vielen Menschen tritt eine solche Störung nur einmal im Leben auf, oft verläuft die Krankheit auch nicht chronisch, denn es gibt Hilfe: Mit Psychotherapien und Medikamenten kann man psychischen Störungen gut begegnen.

Je früher eine psychische Störung erkannt und behandelt wird, so gilt als Faustregel, desto eher und leichter kann man sie in den Griff bekommen.

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Die Antistigma-Studie des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit zeigt Massnahmen auf, um mit diesen Situationen besser umzugehen.

Stereotype über psychische Krankheiten sind in der Allgemeinbevölkerung weit verbreitet, zu psychisch erkrankten Menschen wird häufig Distanz hergestellt, über eigene seelische Erkrankungen nicht gesprochen. Obwohl das Thema seelische Gesundheit seit einiger Zeit eine immer zentralere Bedeutung in der politischen und gesellschaftlichen Debatte bekommt, so z.B. im Zusammenhang mit dem Europäischen Pakt zur psychischen Gesundheit (2008) und den WHO- und EU-Konferenzen zur seelischen Gesundheit, ist die Diagnose „psychisch krank“ noch immer mit einem Stigma versehen, das gravierende Folgen für die Betroffenen hat. Es schadet dem Selbstwertgefühl und den sozialen Netzwerken, verschlechtert den Krankheitsverlauf und reduziert die Lebensqualität.

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