Photo by Barth Bailey on Unsplash

Unter dem diesjährigen Jahresmotto „Beziehungen und Kommunikation“ möchte bipolaris e.V. ein besonderes Highlight vorstellen: Der Tradition ihrer etablierten Informationstage folgend, laden sie am 6. Oktober herzlich zum Infotag PLUS ein. Im neuen Format wird es, neben Vorträgen, Fragerunden und Diskussionen, auch Workshops und eine Filmvorführung geben.

Beziehungen spielen eine entscheidende Rolle in unserem Leben. Funktionierende Beziehungen sind wichtig für unser aller Wohlbefinden. Die Bipolare Störung kann die Beziehungsqualität zwischen Betroffenen, Angehörigen, Ärzten und Therapeuten nachhaltig beeinflussen.

bipolaris e.V. ist ein unabhängiger und gemeinnütziger Verein von Menschen mit Bipolaren Störungen, deren Angehörigen, Selbsthilfegruppen und weiteren Personen, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Besser bekannt ist die Bipolare Störung unter dem Begriff manisch-depressive Erkrankung. Sie ist gekennzeichnet u. a. durch extreme Schwankungen der Stimmung und des Antriebs. Dies stellt für alle Beteiligten eine enorme Beeinträchtigung dar. Die Mitglieder von bipolaris klären die Öffentlichkeit auf, kämpfen für Akzeptanz und Selbstbestimmung, beraten Betroffene und Angehörige und unterstützen Selbsthilfegruppen.

Weiterlesen ...


Das Berliner Netzwerk zur Suizidprävention hat zum diesjährigen Welttag der Suizidprävention am 10. September ein Programm mit verschiedenen Veranstaltungen rund um das Thema organisiert. Das Motto des diesjährigen Welttags lautet „Hand in Hand für Suizidprävention“ und unterstreicht die Tatsache, dass wir zusammen arbeiten müssen, um gemeinsam Suizide zu verhindern und Leben zu retten. In diesem Sinne sind mit den diesjährigen Aktionen einige der wichtigsten Akteure im Bereich Suizidprävention und Seelische Gesundheit zusammengekommen, um gemeinsam mehr Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken. Als Teil des Netzwerkes hat auch das Aktionsbündnis einen Infostand auf dem „Markt der Hilfsangebote“ und lädt herzlich dazu ein, dort vorbeizuschauen.

Weiterlesen ...


Zum 7. Mal veranstalten die 14 Verbände des Kontaktgespräches Psychiatrie am ersten Septemberwochenende die Veranstaltung »Gegen das Vergessen– Aus der Geschichte lernen«. »Euthanasie« und Zwangssterilisation von Menschen mit Behinderungen wurden in der NS-Diktatur möglich, nachdem sie zuvor als »unheilbar« und »lebensunwert« erklärt wurden. Mindestens 200.000 psychisch kranke und behinderte Menschen wurden während der Zeit des Nationalsozialismus im Rahmen des »Euthanasie«-programms umgebracht. Die große Mehrheit der Opfer hatte Angehörige. In welcher Lage befanden sich die Angehörigen dieser dem Tod geweihten Menschen? Welche Unterstützung erhielten sie während der Zeit und in der Zeit nach dem Nationalsozialismus in den 50er Jahren bis heute? Wie sieht die Situation der Angehörigen von seelisch behinderten Menschen heute aus und für welche Ziele setzen sich Angehörige von psychisch erkrankten Menschen ein? Die Vorträge beschäftigen sich mit geschichtlichen und aktuellen Entwicklungen und Realitäten (Friedrich Leidinger) und mit der Bewegung der Angehörigen, welche sich der Suche nach dem Schicksal ihrer Familienmitglieder und dem Umgang damit sowohl nach außen als auch innerhalb der eigenen Familie widmet. (Sigrid Falkenstein und Renate Michel)

Die Gedenkveranstaltung für die Opfer von Patientenmord und Zwangssterilisation in der NS-Zeit am 1. September findet bereits zum 12. Mal statt. In diesem Jahr liegt der Fokus auf der "Logistik von Patientenmord und Zwangssterilisation".

Weiterlesen ...


Im Sommer 2018 heißt es: Nach der Fußball-WM ist vor dem LAUF & MARKT für seelische Gesundheit und dem Selbsthilfe-Festival!

Unter dem Motto “Gemeinsam mehr bewegen!” schließen sich am 3./4. August 2018 zwei große Berliner Veranstaltungen mit mehr als 4.000 Besuchern auf dem Tempelhofer Feld zusammen. Auch das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ist mit einem Informationsstand vor Ort.

Weiterlesen ...



Diesen Artikel teilen