Benjamin Maack zeichent ein entwaffnend ehrliches Zeugnis vom Leben mit Depressionen.

Der Journalist Benjamin Maack schreibt in seinem autobiografischen Buch "Wenn das noch geht, dann kann es nicht so schlimm sein" sehr ehrlich und poetisch über seine Diagnose Depression, seinen Alltag während eines Klinikaufenthalts und über das allgemeine depressive Chaos in seinem Kopf - immer schwankend zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Er ringt der unbarmherzigen Krankheit tragikomische Momente ab und erzählt von ihr in so berührenden wie klaren Bildern. Seine Geschichte ist aber nicht nur Psychiatrie- und Krankenbericht, sondern auch Familiendrama und die Erzählung eines persönlichen Schicksals. Ein schonungsloses, literarisch kraftvolles Buch.

Hörspiel:
Hören Sie hier auch das Hörspiel zum Buch. Mithilfe der Stimmen großer Schaupieler*innen taucht man in das Innenleben des Betroffenen ein, der ein sehr persönliches, wichtiges Dokument über Depressionen geschaffen hat.


Diesen Artikel teilen