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Erfolgreich gegen Ausgrenzung und Diskriminierung

Manchmal ist das Stigma, dem Menschen mit psychischer Erkrankung begegnen, schlimmer als die Krankheit selbst. Auf spannende Weise und verständlich beleuchtet Nicolas Rüsch die Themen öffentliches Stigma, Selbststigma und strukturelle Diskriminierung mit allen ihren Facetten. Das betrifft die Arbeitswelt und das Gesundheitswesen genauso wie die Medien. Viele Menschen ziehen sich daher aus Scham zurück und vermeiden Behandlung.

Anhand von konkreten Beispielen, Studien und Berichten aus Sicht der Betroffenen und Angehörigen gibt Nicolas Rüsch viele Denkanstöße und zeigt, wie vielfältig das Stigma psychischer Erkrankung wirkt und wie wenig gegen Stigma immer noch unternommen wird. Darauf aufbauend zeigt Nicolas Rüsch, welche Strategien und Konzepte gegen Ausgrenzung und Diskrimierung existieren und gibt den LeserInnen wichtige Praxistipps mit an die Hand.

Das Buch eignet sich für Profis, Betroffene, Angehörige und für alle, die sich für psychische Gesundheit und das Problem der Ausgrenzung und Diskriminierung interessieren und etwas ändern möchten. Denn an vielen Stellen werden die LeserInnen denken: „Hoppla, das mache ich auch – so habe ich das noch nie gesehen."


Angst hat viele Gesichter.

Die Journalistin und Autorin Antonia Wille leidet seit ihrem elften Lebensjahr an einer Angststörung. Klassenfahrten, Partys, Urlaube und so manches Jobangebot musste sie ziehen lassen, weil die Panik ihr den Atem nahm, die Angst sie krank machte. Die meiste Zeit kämpfte sie gegen die Angst an, ging in die Konfrontation und wurde doch immer wieder zurückgeworfen. Warum es ihr heute besser geht, wie sie meistens problemlos ihren Alltag meistert und wieso sie manchmal lieber verzichtet als ihre Panik überwindet, erklärt sie in diesem Buch, das zugleich ihr Coming-out als Angsterkrankte ist. Offen, ehrlich und humorvoll teilt sie ihre Erfahrungen, gibt wertvolle Tipps und spendet entlastende Worte für andere Betroffene.


Benjamin Maack zeichent ein entwaffnend ehrliches Zeugnis vom Leben mit Depressionen.

Der Journalist Benjamin Maack schreibt in seinem autobiografischen Buch "Wenn das noch geht, dann kann es nicht so schlimm sein" sehr ehrlich und poetisch über seine Diagnose Depression, seinen Alltag während eines Klinikaufenthalts und über das allgemeine depressive Chaos in seinem Kopf - immer schwankend zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Er ringt der unbarmherzigen Krankheit tragikomische Momente ab und erzählt von ihr in so berührenden wie klaren Bildern. Seine Geschichte ist aber nicht nur Psychiatrie- und Krankenbericht, sondern auch Familiendrama und die Erzählung eines persönlichen Schicksals. Ein schonungsloses, literarisch kraftvolles Buch.

Hörspiel:
Hören Sie hier auch das Hörspiel zum Buch. Mithilfe der Stimmen großer Schaupieler*innen taucht man in das Innenleben des Betroffenen ein, der ein sehr persönliches, wichtiges Dokument über Depressionen geschaffen hat.


Angststörungen treten häufiger auf als Depressionen. Und doch sind sie immer noch ein Tabuthema. Franziska Seyboldt will dies mit »Rattatatam, mein Herz« ändern.

Die Angst hat sich schon früh eingeschlichen in Franziska Seyboldts Leben. Und sie ist weit über das hinausgegangen, was man allgemein unter »ängstlich« versteht. Angst davor, mit der U-Bahn zu fahren, zum Arzt zu gehen, in beruflichen Situationen zu versagen, kurz: generalisierte Angststörung. Panikattacken. Millionen von Menschen kämpfen sich mit dieser Erkrankung und der daraus resultierenden Angst vor der Angst durchs Leben, doch warum spricht niemand darüber? Die Autorin und Kolumnistin Franziska Seyboldt will das mit »Rattatatam, mein Herz«, ihrem 3. Buch, ändern.

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