Foto: Hilde Mattheis, Prof. Dr. Karl Lauterbach, Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, Dr. Georg Nüßlein und Maria Michalk (Bildquelle: BMG/Schwerdel-Schmidt)
Foto: Hilde Mattheis, Prof. Dr. Karl Lauterbach, Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, Dr. Georg Nüßlein und Maria Michalk (Bildquelle: BMG/Schwerdel-Schmidt)

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und die Gesundheitspolitiker von CDU/CSU und SPD haben sich am 18. Februar im Rahmen einer Dialogsitzung mit Vertreterinnen und Vertretern der Fachverbände der Psychiatrie und Psychosomatik sowie der Selbstverwaltung auf gemeinsame Eckpunkte zur Weiterentwicklung des Psych-Entgeltsystems geeinigt. Sie sollen noch im laufenden Jahr gesetzlich umgesetzt werden.

Ich freue mich, dass unser Vorschlag für ein leistungsgerechtes Vergütungsbudget in der Psychiatrie auf große Zustimmung bei den Fachverbänden gestoßen ist. Damit tragen wir den Besonderheiten psychischer Erkrankungen Rechnung und stellen eine gute, auskömmliche Finanzierung der Versorgung von Patientinnen und Patienten sicher. Durch eine psychiatrische Akut-Behandlung im häuslichen Umfeld durch spezielle Behandlungsteams, sorgen wir dafür, dass Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen und stationärer Behandlungsbedürftigkeit in akuten Krankheitsphasen besser versorgt werden können. Außerdem stärken wir mit Mindestpersonalvorgaben die menschliche Zuwendung. So stellen wir gemeinsam die Weichen für eine gute Versorgung seelisch kranker Menschen auch in Zukunft.
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe

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