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Die DGPPN und das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit kritisieren aufs Schärfste den aktuellen Entwurf der Bayerischen Landesregierung zu einem Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz (BayPsychKHG).

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„E-Mental-Health-Implementierung: Die digitale Revolution in der psychosozialen Versorgung“ – so lautet der Titel des nächsten eMen-Events, das am 11. Juni 2018 in Düsseldorf stattfindet. Denn in E-Mental-Health-Anwendungen steckt echtes Zukunftspotenzial: Patienten-Empowerment, flexible Einsatzmöglichkeiten und Kosteneffektivität sind nur einige ihrer Vorteile.

Während in Europa bereits eine Vielzahl nationaler und transnationaler Forschungsprojekte und Netzwerke zu digitalen Anwendungen zur psychischen Gesundheit bestehen, schreitet die Integration von E-Mental-Health-Anwendungen in Deutschland vergleichsweise langsam voran. Es fehlen unter anderem Rahmenbedingungen, die die erfolgreiche Nutzung von qualitätsgesicherten und effektiven Anwendungen sicherstellen und vorantreiben.

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© Claudia Burger

Dr. Iris Hauth ist die Leiterin der größten Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Berlins. Anhand von zahlreichen Beispielen erzählt sie von ihrem vielschichtigen und bewegenden Alltag. Sie zeigt auf, was uns krank macht und wie wir uns vor zu viel Angst und Depression schützen können.

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Suizidprävention 4.0: Internet und Soziale Medien. Möglichkeiten und Risiken.

Das Internet und die Sozialen Medien bestimmen inzwischen in vielfältiger Weise unseren Alltag. Auch die Suizidprävention ist dabei, sich den aus diesen Entwicklungen resultierenden Chancen und Risiken zu stellen. Dabei muss vieles Bestehende kritisch hinterfragt und neu beleuchtet werden. Neue Wege müssen gesucht und erforscht werden. Die Tagung greift somit auch eine breite Auswahl an Forschungs- und Praxisbeispielen auf, wagt den Blick in benachbarte Fachbereiche und sucht damit nach Antworten auf die drängenden Fragen: Welche Chancen bestehen für die Suizidprävention in der sich ständig weiter entwickelnden digitalen Welt? Welche Gefahren bringen die neuen Medien mit sich? Was bedeutet die in den letzten Winkel unseres Alltags dringende Digitalisierung für Praktiker*innen, die Forschung und die zukünftige Ausrichtung der Suizidprävention in Deutschland?

Die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention lädt Sie daher herzlich dazu ein, den Antworten auf diese Fragen näherzukommen. Das vorliegende Programm bietet Ihnen bereits jetzt einen Anhaltspunkt dafür, was Sie vom 8. bis 10. März 2018 auf der Reisensburg erwartet.

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