Für Akzeptanz, gegen Ausgrenzung.
Seit zwei Jahrzehnten engagiert sich das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit erfolgreich in der Antistigma- und Netzwerkarbeit. Ziel war und ist es, Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie ihre Angehörigen zu stärken, Ausgrenzung entgegenzuwirken und das Thema psychische Gesundheit nachhaltig in Politik, Fachwelt und der breiten Öffentlichkeit zu verankern.
Über 180 Mitgliedsorganisationen haben sich dem Aktionsbündnis Seelische Gesundheit angeschlossen. Das gemeinsame Ziel: Psychische Erkrankungen sollen nicht länger tabuisiert werden.


20 Jahre Aktionsbündnis Seelische Gesundheit
Save the Date: Am Donnerstag, den 7. Mai 2026 feiert das Aktionsbündnis sein Jubiläum unter dem Motto „20 Jahre gemeinsam für psychische Gesundheit“ mit einem öffentlichen Fachforum und anschließendem Empfang im Berliner Auditorium Friedrichstraße. Vertreter:innen aus Politik, Versorgung und Wissenschaft sind neben Erfahrungsexpert:innen, Angehörigen und Weggefährten herzlich eingeladen, dabei zu sein, um die gemeinsame Arbeit zu würdigen und den Blick nach vorn zu richten.
Mehr Informationen folgen in Kürze.

Termine aus dem Bündnis
Bundesweit finden ganzjährig viele Veranstaltungen für Betroffene, Angehörige, Experten und alle Interessierten rund um das Thema „seelische Gesundheit“ statt.
Hier gibt es alle Veranstaltungstermine unserer Bündnispartner auf einen Blick.

Die Grüne Schleife
Seelische Leiden dürfen kein Tabuthema mehr sein. Die Grüne Schleife setzt ein wichtiges Zeichen für mehr Akzeptanz für psychische Erkrankungen. Viele prominente Schleifenträger haben sich bereits gegen Ausgrenzung und für mehr Offenheit stark gemacht.

Ein starkes Netzwerk
Das Aktionsbündnis versammelt über 180 Bündnispartner unter einem Dach – darunter Selbsthilfeverbände der Betroffenen und Angehörigen von Menschen mit psychischen Erkrankungen sowie Fachgesellschaften, Ärzteverbände und medizinische Kompetenznetze.

Psychische Erkrankungen
Fast jeder dritte Mensch in Deutschland leidet Schätzungen zufolge mindestens einmal im Leben an einer psychischen Erkrankung. Das Stigma belastet die Betroffenen selbst sowie ihre Angehörigen.
Zu den Beratungs- und Notfallkontakten
Antistigma-Preis
Betroffene und ihre Familien leiden nach wie vor unter Ablehnung und Ausgrenzung in ihrem beruflichen und privaten Alltag. Dagegen wollen die DGPPN und das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit gemeinsam ein Zeichen setzen.
Kopf voller Fragen
Wie fühlt sich eine psychische Erkrankung an? Ehrliche Berichte von Betroffenen und Angehörigen sind der beste Weg, um mit Vorurteilen aufzuräumen. Experten aus Erfahrung geben sehr persönliche Insights und teilen ihre Geschichten.